Appian Studie: 84 Prozent der weltweit führenden Life-Sciences-Unternehmen sind in digitale Modernisierungsprojekte involviert

August 26, 2020

Frankfurt am Main  — Appian (NASDAQ: APPN) veröffentlicht die Ergebnisse seiner Umfrage „Digital Transformation & the Life Sciences Industry“, die Pharma Intelligence (Informa) durchführte. Untersucht wurde, wie weltweit führende Life-Sciences-Unternehmen und die pharmazeutische Industrie Automatisierung einsetzen. Dabei zeigte sich, dass die Mehrheit der Befragten an digitalen Modernisierungsprojekten beteiligt ist.

Die Umfrage belegt, dass die digitale Modernisierung durch Initiativen, die sich auf Prozess- und Betriebseffizienz konzentrieren, hohe Priorität hat. Trotzdem wird die Automatisierung derzeit nur in 40 Prozent der Organisationen der Befragten eingesetzt – obwohl 75 Prozent davon ausgehen, dass sie sich in Zukunft mit Automatisierungstechnologien befassen werden.

Bei der Frage nach spezifischen Lösungen sieht die Mehrheit (82 Prozent) derer, die sich mit Low-Code auskennen, die Vorteile, die der Einsatz von Low-Code für vereinfachte DevOps- Prozesse für ihre Organisation mit sich bringt. Das zeigt, dass die Befragten die Vorteile kennen, die Low-Code-Automatisierung bei der Rationalisierung von Prozessen und der schnellen Reaktion auf regulatorische Änderungen haben kann.

Ziele digitaler Modernisierungsinitiativen:

  • Die Mehrheit (84 Prozent) der Befragten berichtete von aktuellen, aktiven digitalen Modernisierungsprojekten.
  • Fast drei Viertel (74 Prozent) wollten digitale Technologien nutzen, um den Gesamtprozess zu verbessern.
  • Fast 70 Prozent wollten digitale Technologien nutzen, um die betriebliche Effizienz zu verbessern.

Die beiden größten Hindernisse für einen Transformationserfolg sind die Systemkomplexität (47 Prozent) und mangelndes Verständnis mit dem Geschäft oder innerhalb der IT-Abteilungen (38 Prozent). Dabei war die Sorge um die Systemkomplexität ein gemeinsames Thema in der Umfrage insgesamt. Die größte Herausforderung, der sich die Befragten gegenübersehen (55 Prozent), ist die „Bewältigung der Komplexität“. Doch mehr als die Hälfte (51 Prozent) war auch der Meinung, dass die Kunden eine höhere Automatisierungseffizienz erwarten, was auf mögliche Konflikte zwischen den Prioritäten bei der Verwendung traditioneller Automatisierungssysteme hindeutet.

„Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Führungskräfte der Life-Sciences-Unternehmen zunehmend der digitalen Transformation zuwenden – genauer gesagt, der Automatisierung“, sagte Evjatar Cohen, Vice President, Global Life Sciences and Healthcare bei Appian. „Die während der Pandemie gesammelten Daten deuten darauf hin, dass diese Organisationen einem wachsenden Druck ausgesetzt sind, ihre qualifizierten Arbeitskräfte von sich wiederholenden Aufgaben zu entlasten und Patienten effizienter zu betreuen.“

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie die Automatisierung mit geringem Aufwand die Effizienz steigert, gleichzeitig die Komplexität reduziert und so die Wettbewerbsfähigkeit von Life-Sciences-Unternehmen aufrecht erhält, lesen Sie den vollständigen Bericht über die Umfrage „Digital Transformation & the Life Sciences Industry“.

Methodik

Die Umfrage, die Pharma Intelligence (Informa) durchgeführt hat, fand zwischen April und Juli 2020 statt. Die Teilnehmer stammten aus 196 Organisationen der pharmazeutischen und Life-Sciences-Industrie mit mindestens 500 Mitarbeitern, die hauptsächlich Organisationen mit Sitz in den USA (44 Prozent) und Westeuropa (38 Prozent) vertraten. Die Mehrheit der Befragten (78 Prozent) war in der Life Sciences- oder der Pharmaindustrie tätig, 46 Prozent hatten Positionen auf Direktorenebene oder höher inne.

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