Drei Aspekte, die den Etikettierungsprozess im Life-Science-Bereich behindern

Im Etikettierbereich sind Sicherheit, Qualität und Geschwindigkeit unerlässlich. Leider ist diese Kombination oft eine große Herausforderung für Unternehmen. Vor dem Hintergrund sich ständig ändernder Vorschriften, unerwünschter Ereignisse, Markenstandards und globaler Einflüsse benötigen Unternehmen ein präzises System, um einen korrekten und effizienten Kennzeichnungsprozess zu gewährleisten.

Ohne einen innovativen Ansatz bei der Kennzeichnung werden Life-Science-Unternehmen höchstwahrscheinlich mit den folgenden drei Problemen zu kämpfen haben:

1. Compliance – Life-Science-Unternehmen müssen weltweit für jeden Markt, in dem ihre Produkte verkauft werden, besondere regulatorische Anforderungen erfüllen. Wenn sie nicht schnell auf diese verschiedenen Vorschriften reagieren, kann dies zu Umsatzeinbußen, Unterbrechungen der Produktversorgung und Geldbußen führen. Um diese Vorschriften einzuhalten, müssen Unternehmen sicherstellen, dass alle von ihnen verwendeten Etiketten jederzeit den entsprechenden Compliance-Anforderungen entsprechen.

Die ständigen Bemühungen von Unternehmen, die Einhaltung der Vorschriften auf globaler Ebene zu gewährleisten, strapazieren dabei ihre Ressourcen. Um diese Belastung zu verringern, benötigen Unternehmen eine Lösung, die den geltenden Compliance-Standards entspricht und flexibel genug ist, um sich an wechselnde Anforderungen in den verschiedenen Regionen anzupassen. Eine Plattform, die bei der Automatisierung und Standardisierung dieses Prozesses unterstützen kann, ist ein Muss für Stakeholder, die mit den vielen Aspekten der Compliance in puncto Etikettierung zu kämpfen haben.

2. Änderungen an Etiketten – Unerwünschte Ereignisse, die Einführung neuer Produkte, neue Branding-Vorgaben und die Umstellung von Herstellungsprozessen können Änderungen an bestehenden Etiketten notwendig machen. Wenn eine solche Änderung erforderlich ist, müssen Unternehmen den gesamten Kennzeichnungsprozess jedes Mal erneut durchlaufen – manchmal mehrmals im Jahr. Diese Veränderungen erfordern Zeit, Geld, Fachwissen und Koordination bei der Umsetzung. Je länger dies dauert, desto länger sind die Produkte auch nicht auf dem Markt und desto länger sind sie aus den Händen derjenigen, die sie benötigen.

Ein effizientes Etikettierungsverfahren ist erforderlich, um entscheidende Kennzeichnungsänderungen zu ermöglichen. Die Implementierung einer Lösung, die Redundanzen automatisiert, ein schrittweises Prozessmanagement ermöglicht und mit allen notwendigen Systemen interagieren kann, wird die Markteinführungszeit drastisch verkürzen, wertvolle Produkte schneller an die Patienten bringen und die Kosten bis zur Markteinführung senken.

3. Prozessineffizienzen – Für Life-Science-Unternehmen sind die Verwaltung und Bearbeitung von Kerndatenblättern und Illustrationen für Tausende von Produkten typischerweise mit vielen Systemen über mehrere Regionen hinweg verbunden. Dabei gibt es oft eine riesige Menge an Assets, die in unzusammenhängenden Systemen gespeichert sind und an unzählige Mitarbeiter gesendet werden. All dies zu verwalten, kann für Unternehmen schwierig und manchmal unmöglich sein. Bei all diesen isolierten Prozessen und Interaktionen laufen Unternehmen Gefahr, mit ungenauen oder veralteten Informationen zu arbeiten.

Um diese Prozesse besser zu koordinieren, müssen Daten, Ressourcen und die Zusammenarbeit vereinheitlicht werden. Ein schlanker Ansatz ist der beste Weg, dies zu erreichen. Um diese Prozesse zusammen mit Funktionen für Asset-Management und Zusammenarbeit zu integrieren und auf diese Weise ein nahtloses und effizientes Erlebnis zu schaffen, wird eine Plattform benötigt.

Implementierung einer wirkungsvollen Lösung

Die Low-Code-Plattform von Appian bietet eine Lösung, die eine End-to-End-Überprüfung und ein effektives Management des Kennzeichnungsprozesses über den gesamten Lebenszyklus eines pharmazeutischen oder medizinischen Produkts ermöglicht, von der frühen Produktentwicklung über die Produktbereitstellung bis zur Arzneimittelüberwachung. Das System ermöglicht die Prozessorchestrierung mit automatisierten Workflows, die zeitnahe und transparente Einblicke in die Prozesse, bessere Möglichkeiten der Zusammenarbeit und einheitliche Schnittstellen bieten.

Sehen Sie die Etikettierungslösung von Appian in diesem Demo-Video in Aktion:

Die Etikettierungslösung von Appian kann Unternehmen folgendermaßen helfen:

  • Verknüpfung von Sicherheitsergebnissen, Vorgaben der Gesundheitsbehörden, Fertigungsänderungen und neuen Forschungs- und Entwicklungsergebnissen für die Etikettenerstellung.
  • Vereinfachung umfangreicher Prozesse durch Situationsbewusstsein und klare Benachrichtigungen bei drohenden Engpässen.
  • Verwaltung der Erstellung und Pflege aller produktbezogenen Grafiken und Aktualisierungen während des gesamten Produktlebenszyklus.
  • Zugriff auf Prozessüberwachungsfunktionen für die Verteilung auf lokaler, regionaler und globaler Ebene.

Weitere Informationen darüber, was die Low-Code-Plattform von Appian für den Life-Science-Bereich leisten kann, finden Sie im Bereich Ressourcen.

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