Die wichtigsten Erkenntnisse von der DIA Global

Auf der jüngsten globalen Konferenz der Drug Information Association (DIA) in San Diego gab es in den Sitzungen, an denen ich teilnahm, mehrere wiederkehrende Themen: den Bedarf an KI, die ständig steigenden Kosten für die Medikamentenentwicklung und Datensilos, die den Produktlebenszyklus behindern. Im Laufe der gesamten Konferenz, auf der verschiedene Trends und Herausforderungen im Bereich der Biowissenschaften diskutiert wurden, war jedoch ein zugrundeliegendes Element offensichtlich: Leerräume.

Doch was genau bedeuten „Leerräume“ für Life-Science-Organisationen?

Für viele sind es die Lücken in ihren Geschäftsprozessen, denen es an Automatisierung mangelt und die sich nicht mit anderen Teilen des Prozesses verbinden lassen, in denen Punktlösungen eingeführt wurden. Diese Leerräume schaffen Hindernisse, die zusätzlichen Zeitaufwand, zusätzliche Kosten und Ineffizienzen in vielen Aspekten des Produktlebenszyklus bedeuten. Unternehmen müssen daher auf ein End-to-End-Prozessmanagement statt auf Punktlösungen setzen, um digitale Innovation in ihren Prozessen zu schaffen.

„… Unternehmen sollten Digitalisierung nicht als eine Reihe von einzelnen Tools betrachten, sondern als ein Mittel zur Transformation, das sowohl Technologie als auch Menschen erfordert.“

Was ist also der beste Weg, um mit diesen Leerräumen umzugehen? Es gab mehrere Ansätze, die auf der DIA-Konferenz diskutiert wurden, darunter:

  • Verstehen, wo die Lücken in Ihren Prozessen auf der ganzen Bandbreite von der Entwicklung bis hin zur Fertigung liegen.
  • Informationen und Wissen darüber sammeln, wie Ihr Unternehmen geführt wird und wo es automatisiert werden kann
  • Klein anfangen, indem Sie eine Lösung für ein gezieltes Problem entwickeln und dabei auf die Möglichkeit achten, diese mit anderen Lösungen zu verbinden und zu erweitern
  • Nach einer Plattform suchen, die flexibel genug ist, um sich an im Wandel begriffene Bedürfnisse, Standards und Anforderungen anzupassen
  • Künstliche Intelligenz und Cloud-Potenziale nutzen, um die Prozessausführung zu optimieren und Redundanzen zu eliminieren.

Leerräume mit Appian eliminieren

Die Low-Code-Plattform von Appian liefert die erforderlichen Kapazitäten, um die Leerräume in Ihren Geschäftsprozessen zu füllen. Egal, ob Sie bei Null anfangen oder eine Lösung zum Überbrückung von Silos suchen – Appian bietet Ihnen die Tools, die Sie benötigen, um Ihre Abläufe zu optimieren. Der Low-Code-Ansatz von Appian ermöglicht es Ihnen, kurfristig Lösungen zu entwickeln und diese je nach Bedarf an diverse Anforderungen anzupassen. Mit Funktionen wie intelligenter Automatisierung, Cloud-Enablement und künstlicher Intelligenz ist die Appian-Plattform in der Lage, Redundanzen und Ineffizienzen zu beseitigen und letztendlich die Entwicklungskosten und die Markteinführungszeit zu reduzieren.

Um mehr darüber zu erfahren, was Appian alles im Life-Science-Bereich leisten kann, besuchen Sie unsere Präsentation zu Branchenlösungen.

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