Wichtige Prozessoptimierungen durch das Internet der Dinge

Diese Woche war das Internet der Dinge (IoT) ein wichtiges Gesprächsthema auf der Appian World 2015.

Sie werden inzwischen vom Internet der Dinge und seiner Bedeutung als technologischem Phänomen gehört haben. Da es immer mehr Fahrt aufnimmt und sich seine Dynamik mit jedem neuen smarten Gerät und Prototyp beschleunigt, werden Unternehmen neue Strategien für das Internet der Dinge entwickeln, um den Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden.

Besonders viel Aufmerksamkeit bekommen dabei die neuen Geräte. Was dabei jedoch übersehen wird, ist die Macht der Daten des IoT und deren geschäftliches Potenzial.

Beim IoT geht es darum, auf bisher nicht dagewesene Weise Aufmerksamkeit und Informationen zu erzeugen und zu sammeln, mehr Wissen zu generieren und rascher zu handeln. Während einer Live-Demonstration auf der Hauptbühne der Appian World erläuterte Rahul Dubey, Vice President, Enterprise Sales and Global Head of BPM Practice, Persistent Systems, wie Appian durch Orchestrierung und Management betriebsnotwendiger Prozesse auf einer Vielzahl von Geräten, darunter Sensoren, Drohnen und Smartwatches, eine entscheidende Rolle in Ihrer IoT-Strategie übernehmen kann.

Diese hochinteressante Präsentation ist mit Sicherheit niemandem entgangen, zumal die Chancen des Internets der Dinge an echten Fallbeispielen aufgezeigt wurden. Nehmen wir zum Beispiel das jüngste Erdbeben in Nepal, das weltweit die Nachrichten beherrscht. Das Internet der Dinge ermöglicht bei solchen Naturkatastrophen ein innovatives Krisenmanagement, indem es über smarte Geräte einen völlig neuartigen Zugriff auf Daten ermöglicht.

Das Internet der Dinge – in dem PCs, Tablets und Smartphones außen vor bleiben – wird bis 2020 um 26 Milliarden installierte Einheiten wachsen. Laut Gartner, Inc. ist das ein Zuwachs um beinahe das 30-Fache gegenüber den 0,9 Milliarden Einheiten im Jahr 2009. Produkt- und Serviceanbieter werden über das Internet der Dinge einen zusätzlichen Umsatz verzeichnen, der bis 2020 den Betrag von 300 Milliarden USD überschreitet, vor allem im Bereich der Dienstleistungen. Dieser Wandel entspricht einem globalen wirtschaftlichen Mehrwert von 1.9 Billionen USD durch Umsätze in diversen Endverbrauchermärkten.

Während der Live-Demo präsentierten Dubey und weitere Teammitglieder von Persistent Systems, wie die Appian-Plattform mit verschiedenen Smart Devices integriert werden kann, z. B. einer Drohne, einer Smartwatch und mobilen Wärmesensoren. Im Mittelpunkt der Demonstration stand die Frage, wie Lösungen von Appian als Incident Management-Lösung bereitzustellen sind, auf die Außendienstmitarbeiter von verschiedenen Remote-Standorten aus zugreifen können.

Anbieter wie Appian entwickeln moderne Anwendungen, um Unternehmen neue Datenquellen und intelligente Technologie zu eröffnen. Dabei sind die Geräte kein Selbstzweck: Es geht darum, das volle Potenzial des Internets der Dinge für Unternehmen zu erschließen. Während seines Vortrags demonstrierte Dubey an verschiedenen Geräten, wie Appian die optimale Lösung bietet, um wichtige Daten aus dem Internet der Dinge zu sammeln: etwa durch die Aufgabenzuweisung und -prüfung vor Ort, Aufzeichnungen des Krisenmanagements oder modernisierte geografische Positionsbestimmung.

Wenn Sie diese Woche die Appian World besuchen, sollten Sie am Stand von Persistent Systems vorbeischauen. Dank Appian und den dort ausgestellten Angeboten erkennen Sie die wahren Möglichkeiten des Internets der Dinge!

-Mike Ingrisano, Media Relations Manager

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