Ein Crashkurs in Low-Code-Software: Was? Wie? Und warum?

Sie haben es sicher schon bemerkt: Der digitale Wandel verläuft in einer exponentiellen Wachstumskurve.

Und durch die explosionsartige Zunahme von künstlicher Intelligenz wird diese Entwicklung in Zukunft noch schneller vorangehen, als man sich jemals hätte vorstellen können.

Jedes Unternehmen steht vor der existenziellen Herausforderung, mit diesem Tempo Schritt zu halten.

Wenn Sie also CXO in einem großen Unternehmen sind, wissen Sie zwar nicht, wann der Wandel einschlägt, aber Sie wissen immerhin, dass er kommt.

Wichtig ist es jetzt, nicht einfach nur abzuwarten, bis das Unvermeidliche eintrifft, sondern die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen, um Bedrohungen aus dem Weg schaffen und neue Geschäftsmöglichkeiten nutzen zu können – bevor es Ihre Konkurrenz macht.

Dafür sind im Grunde nur zwei Dinge notwendig! Tempo: Sie brauchen Agilität, damit Sie in digitaler Geschwindigkeit auf schnelllebige Chancen und Bedrohungen reagieren können.

Und Sie benötigen die entsprechende Leistung, um Unternehmensanwendungen schneller zu entwickeln, damit Sie die Erwartungen übertreffen und Ihre Position ausbauen können.

Womit wir beim Thema Low-Code-Software wären.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, über Low-Code zu sprechen.

Doch am besten konzentriert man sich darauf, was Low-Code ist und kann und warum es wichtig ist.

Low-Code-Software: Das Geheimnis für einen schnellen geschäftlichen Mehrwert

Bei der traditionellen Code-Programmierung ist es nur begrenzt möglich, die Zeit bis zum geschäftlichen Mehrwert zu beschleunigen. Anders sieht die Sache mit modernen Tools für das Low-Code Development aus.

Denn mit Low-Code lassen sich großartige Ideen bis zu 20 Mal schneller in Unternehmensanwendungen verwandeln, wodurch Sie unter anderem Folgendes erreichen können:

  • Beschleunigen Sie das Onboarding von Kunden und erzielen Sie schneller Umsätze.
  • Nutzen Sie schnelllebige geschäftliche Chancen innerhalb kürzester Zeit.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitern Zugriff auf die Informationen, die sie brauchen – jederzeit, überall und auf jedem Gerät.
  • Optimieren Sie die Prozesse an verschiedenen Kunden-Touchpoints in Ihrem Unternehmen.
  • Schaffen Sie ein einheitliches Kundenerlebnis im Internet, in den sozialen Netzwerken, auf Mobilgeräten und mehr.

Low-Code setzt auf visuelle Gestaltung anstelle von traditioneller Code-Programmierung und durchbricht damit die Barrieren, die die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsabteilungen und der IT behindern.

„Damit kann das gesamte Unternehmen in die digitale Transformation und Innovation einbezogen werden“, erklärt Clay Richardson, Mitgründer und CEO von Digital FastForward, einer Consulting-Firma mit Spezialisierung auf digitale Transformation.

„Früher wurde BPM als Plattform verkauft, die nicht nur Wirtschaftsanalytiker, sondern so ziemlich alle anderen auch nutzen können. Doch in Wirklichkeit bleibt in den meisten Fällen 90 % der Arbeit an den Entwicklern hängen.“

„Mit Low-Code erleben wir nun, wie die ursprüngliche Vision für BPM zur Realität wird“, so Richardson. „Nicht-Entwickler können nun in die Entwicklung von Lösungen einbezogen werden und diese mit Kunden testen.  Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass digitale Transformation und Innovation nicht auf den Schultern einiger weniger Leute in einem Unternehmen lasten sollte. Das ist ein Rezept zum Scheitern.“

Bringen Sie Innovation in Ihr gesamtes Unternehmen

Alternativ könnten Sie einer Handvoll Leute in Ihrem IT-Team die Aufgabe übertragen, sich um die Innovation im Unternehmen zu kümmern.

Allerdings wird dieses Team ziemlich schnell zum Nadelöhr werden. Und die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen sehen digitale Transformation nur als Modewort – denn es kommen keine Ergebnisse.

Deshalb ist es besser, einen Low-Code-Ansatz zu verfolgen, der es Nicht-Entwicklern ermöglicht, neue Ideen zu formieren, zu entwickeln und mit Kunden sowie Beteiligten zu testen. Die Auswirkungen auf Ihr Unternehmen könnten erheblich sein.

So bieten Low-Code-Plattformen eine schnelle und einfache Methode, um Fähigkeiten aus dem Bereich Robotic Process Automation (RPA) zu Ihrem Portfolio für die digitale Transformation hinzuzufügen.

„Viele neigen dazu, RPA als komplexe Implementierung zu verstehen“, so Richardson. „Aber Low-Code vereinfacht den Automatisierungsprozess. Damit werden Ressourcen auf Seiten der Entwickler sowie bei Mitarbeitern im Front- und Backend freigegeben, sodass diese sich nicht mehr um geringwertige Routinearbeiten kümmern müssen, sondern sich stattdessen auf hochwertige Aufgaben konzentrieren können.“

„Es geht nicht um den traditionellen Ansatz, bei dem Sie versuchen, einen Kernprozess zu automatisieren“, führt Richardson weiter aus. „Es geht vielmehr darum, alle diese Elemente ins Spiel zu bringen.  Es lässt sich alles darauf herunterbrechen, das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt zu stellen … und Low-Code-Prozessautomatisierung zu nutzen, um ein besseres digitales Erlebnis bieten zu können, das alle Abläufe im Vordergrund und im Hintergrund Ihres Unternehmens miteinander verbindet.“

Geschäftliche Abläufe in digitaler Geschwindigkeit und drei große Hürden

Das Arbeiten in digitaler Geschwindigkeit ist unglaublich schwierig. Es ist noch schwieriger, wenn Legacy-Systeme Sie zusätzlich ausbremsen. Kommen Ihnen die folgenden Situationen bekannt vor?

  1. Längere Anwendungsentwicklungszyklen: Unternehmensspezifische Anwendungen haben sich in vielen Fällen als wichtige Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerb erwiesen. Doch traditionelles Programmieren bedeutet auch lange Entwicklungszyklen. Sämtliche Anforderungen müssen bekannt und festgelegt sein, denn die Programmierung ist starr und Änderungen zu einem späteren Zeitpunkt gehen mit Verzögerungen einher. Es ist schwer, riesige Mengen an Code mit beschränkten Ressourcen zu schreiben. Deshalb sind Sie dauerhaft auf Aufholjagd, um mit der Nachfrage nach Anwendungen mitzuhalten.
  2. Unflexible Anwendungsarchitekturen: Die hohe Komplexität von unternehmensspezifischen Anwendungen erschwert Änderungen nach der Fertigstellung. Selbst kleinste Anpassungen im Code müssen gründlich getestet und sorgsam in die Produktionsumgebung implementiert werden. Ihre operative Flexibilität wird dadurch eingeschränkt, da sich die Anwendungsarchitektur nur schwer ändern lässt.
  3. Mobilität nur Nebensache: In vielen Unternehmen wurde die Neugestaltung traditioneller IT-Methoden zur Entwicklung von Apps für unterschiedliche mobile Betriebssysteme und Benutzeroberflächen bis vor Kurzem noch stiefmütterlich behandelt. Dadurch fällt es Unternehmen schwer, Abläufe rund um Smartphones, Tablets und Mobilanwender zu transformieren.

Die gute Nachricht: Low-Code Development beseitigt diese Hürden. Das gelingt durch die Vereinfachung von Anwendungsarchitekturen, die Entwicklung von Lösungen, die auf traditionellen und mobilen Geräten funktionieren, und den Abbau von Barrieren zwischen den Business- und IT-Abteilungen.

Außerdem ist Low-Code in puncto Responsivität unangefochtene Nummer Eins. Betrachtet man den geschäftlichen Nutzen, ermöglicht Low-Code die schnelle, iterative Bereitstellung von Unternehmensanwendungen – wodurch sich digital führende Unternehmen vom Rest abheben.

Knacken Sie den Code: Entwicklung vs. Kauf

Wenn Ihre IT-Abteilung wie die meisten anderen aussieht, stauen sich dort Projekte in einer nicht enden wollenden Warteschlange. Ein Unternehmen braucht entsprechende Anwendungen, um den Erwartungen gerecht werden zu können, und die IT hat Schwierigkeiten, die Nachfrage zu decken und die Abläufe am Laufen zu halten.

Natürlich können Sie Standardlösungen kaufen, um die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zu erfüllen. Dann wird aber die Integration zum Problem. Isolierte Datenspeicher und Prozesse bilden sich und ehe Sie sich versehen, haben Sie ein noch größeres Problem als vor dem Kauf.

Sie können stattdessen auch einfach selbst entwickeln. Das birgt ebenfalls Herausforderungen, da die Entwickler kaum mit dem Bedarf mithalten können. Sie können mehr Entwickler anstellen, aber Talente sind rar und teuer.

Low-Code Development befasst sich mit all diesen Herausforderungen und mehr, wodurch es sowohl für Personen aus anderen Abteilungen als der Entwicklung als auch für IT-Entwickler gleichermaßen einfacher wird, schnell Geschäftsanwendungen zu erstellen.

Zweifellos schafft es Low-Code, dass erfahrene Entwickler Anwendungen noch besser entwickeln können. Aber man sollte unbedingt ebenfalls erwähnen, dass Plattformen für das Low-Code Development auch darauf ausgelegt sind, jede Anwendung an jeder Station des Nutzungszyklus zu unterstützen.

Ein agiler Ansatz für die Softwareentwicklung

Durch ihre Agilität sind Low-Code-Plattformen extrem nützlich für CIOs, die Prozesse der agilen Softwareentwicklung in ihre IT-Abteilungen einbringen möchten.

Es ist eine schnelle, einfache Methode, um Anwendungen zu erweitern und auf das ganze Unternehmen zu skalieren. Und da sich die IT um die Verwaltung kümmert, werden auf Low-Code basierende Anwendungen in Ihrer Firmenarchitektur sofort zum Inventarbestandteil.

Mit Low-Code Development geben Sie die Kontrolle nicht ab, denn sie ist flexibel genug für Ihre Funktionsbedürfnisse und leistungsstark für Projekte auf Konzernebene. Sie können Ihren Anwendungs-Administratoren die Leitung übertragen und ihnen das Festlegen von Berechtigungen überlassen.

So werden Informationen nur mit denjenigen geteilt, die sie brauchen.

Egal ob es sich um eine einfache Anwendung oder eine komplexe Anwendung mit tausenden Punkten handelt; egal ob Sie gerade mit dem Programmieren anfangen oder Experte sind, es macht keinen Unterschied: Low-Code Development bietet Geschwindigkeit und Leistungsvermögen für all Ihre Bedürfnisse.

Low-Code schwebt über der Robins Air Base

Jede Organisation läuft auf Software, die Robins Air Force Base macht da keinen Unterschied.

Als größter Arbeitgeber im US-Bundesstaat Georgia beschäftigt Robins etwa 25.000 Militärangehörige, Subunternehmer und Zivilarbeiter und führt missionskritische Operationen zur Unterstützung der U.S. Air Force und der US-Luftfahrtbehörde durch.

Die Robins Air Base brauchte ein dynamisches System für das Case Management, um potenzielle Gefahren auf der Militärbasis zu erkennen, zu tracken und schnell zu beheben sowie umfassende Audit-Trails zur Einhaltung gesetzlicher Compliance zu dokumentieren. Man entschied sich für die Entwicklung eines spezifischen Hazard Reporting Tools (HRT), das auf Appians Low-Code-Plattform für die Entwicklung von Anwendungen basiert.

Die Lösung wurde in gemeinsamer Arbeit von der 402nd Software Maintenance Group (SMXG) und anderen Beteiligten entwickelt, die Appian vorher noch nie benutzt hatten. Nichtsdestotrotz konnten sie nach nur zwei Wochen Schulung die unternehmensfähige HRT-Anwendung entwickeln und implementieren.

Darüber hinaus schafften sie es, das HRT 20.000 Benutzern an einem einzigen Tag bereitzustellen.

Die Anwendung erfasst Mitarbeitereingaben in einfacher digitaler Form, wodurch auf der gesamten Basis Case-Management-Prüfprozesse angestoßen und Fälle von der Erstellung bis zur Lösung nachverfolgt werden.

Vereinfachte Datenintegration

Appian integriert fallbezogene Daten aus mehreren Legacy-Systemen und bietet 25.000 Endanwendern einen vollumfänglichen Einblick in relevante Daten, damit diese schnellere, bessere und informiertere Case-Management-Entscheidungen treffen können.

Das System erfasst alle fallbezogenen Aktivitäten und Dokumente. Dadurch entsteht ein umfassender Audit-Trail, der Offiziellen den notwendigen Einblick gibt, um potenzielle Gefahren zu entdecken, bevor diese zum Compliance-Problem werden.

Auf der Basis wurden in den letzten Jahren mehr als 40 Anwendungen auf der Appian Plattform implementiert, darunter Anwendungen für das Projektmanagement, Peer-Reviews, Qualitätssicherungsüberwachungen, Kaufgenehmigungen, Talentmanagement und mehr.

Ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Integration von Low-Code ist die Bendigo and Adelaide Bank – eine australische Großbank mit mehr als 1,6 Millionen Kunden und $66 Milliarden Vermögen. Dort wurde die Plattform für Low-Code Development von Appian implementiert, um Dutzende Unternehmensanwendungen mit einem unglaublichen Tempo von einer Anwendung pro Monat auszurollen.

Low-Code Development von Anwendungen im Bankwesen

Laut einer kürzlich durchgeführten Studie von McKinsey & Company könnten Banken bis zum Jahr 2025 massive Einbußen zugunsten von Fintech-Revolutionären verzeichnen, und zwar in Höhe von 60 % bei Verbraucherkrediten, 34 % bei Zahlungen und Darlehen für kleine Unternehmen, 30 % bei der Vermögensverwaltung und 20 % im Hypothekengeschäft.

Aber Bendigo und andere im digitalen Bereich versierte Banken sagen diesem Trend den Kampf an: Sie nutzen Low-Code-Technologie, um die Servicebereitstellung zu beschleunigen, das Kundenerlebnis zu optimieren und der Risiko- und Compliance-Kurve immer einen Schritt voraus zu sein.

„Wir haben die Vision, unseren Kunden reibungslose Abläufe zu bieten, unabhängig davon, mit welcher Abteilung unserer Bank die Interaktion stattfindet“, so Andrew Watts, Leiter, Kundenservice-Verbesserung bei der Bendigo & Adelaide Bank.

„Appian hat sich durch die Geschwindigkeit, mit der uns das Unternehmen bei der Entwicklung und Bereitstellung dieser essenziellen Anwendungen geholfen hat, als idealer Partner zur Verwirklichung unserer Vision erwiesen.“

Brauchen Sie Low-Code?

Die Sache ist die: Siebzig Prozent aller Geschäftstransaktionen werden weiterhin in COBOL verarbeitet, einer Softwaresprache aus den 1950er Jahren.

Das berichtet Informationweek.

Aber im Zeitalter konstanter Beschleunigung muss sich Ihr Unternehmen weiterentwickeln, um mithalten zu können.
Deshalb ist es wichtig, die Digitalisierung anzunehmen.

Doch je mehr Sie sich mit der Digitalisierung befassen, desto komplexer kann Ihre IT-Architektur werden.

Und wie könnte sich die IT-Abteilung durchsetzen, wenn Unternehmen und Kunden gleichermaßen immer wieder sofortige Lösungen erwarten?

Das sind nur zwei Anzeichen dafür, dass Low-Code Development Ihnen weiterhelfen könnte.

Hier finden Sie weitere Indizien, dass Sie von einer solchen Plattform für Low-Code Development profitieren könnten:

7 Anzeichen, dass Sie Low-Code benötigen:

  1. Diese ganzen Systeme, die Sie vor fünf, zehn oder zwanzig Jahren installiert haben? Die können mit den rasant wechselnden Kundenerwartungen einfach nicht mithalten. Deshalb wird es für Sie schwerer, an neue Kunden zu kommen, von der Bestandskundenpflege ganz zu schweigen.
  2. Sie sind gerade dabei, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Aber Sie können die Anwendungen nicht schnell genug entwickeln, um diese zu nutzen. Das ist wirklich ärgerlich. Und sollte nichts sein, womit Sie sich herumschlagen müssen, wenn es ja eigentlich um das Wachstum Ihres Unternehmens geht.
  3. Sie brauchen dringend erstklassige Softwareentwickler. Aber es wird immer schwerer, solche zu finden und bei der Stange zu halten.
  4. Sie geben die Befehle für geschäftliche Abläufe, aber Sie sind viel zu beschäftigt damit, Daten aus allen Bereichen Ihres Unternehmens zu tracken, um wirklich einen Schritt zurückzutreten und das große Ganze zu betrachten. Und Ihre Mitarbeiter? Sie verbringen mehr Zeit mit dem Suchen und dem Finden, als tatsächlich etwas zu tun.
  5.  Als Führungskraft für Geschäftsprozesse ist es Ihre Aufgabe, zusammenhängende, mobile Benutzererlebnisse auf allen Kanälen bereitzustellen. Stattdessen sorgen Sie sich um die unzusammenhängenden Kundenerlebnisse, die durch Ihre Legacy-Systeme erschaffen werden … und nicht miteinander kommunizieren.
  6. Sie sind in einer stark regulierten Branche tätig. Und Sie haben Schwierigkeiten, mit den sich ständig ändernden, komplexen Vorschriften mitzuhalten. Dadurch ist Ihre Compliance dauerhaft gefährdet.
  7. Ihre IT-Abteilung wird ständig durch geschäftliche Anfragen überfordert. Wie üblich sind die personellen und finanziellen Mittel begrenzt. Und Sie machen sich Sorgen um Bedrohungen durch Schatten-IT. Das ist ein echtes Problem.

Immer am Puls des digitalen Zeitalters

Worauf es wirklich ankommt:

Lassen Sie sich nicht täuschen. Wenn Sie CXO in einem erfolgreichen Unternehmen sind, besteht leicht die Gefahr, dass Sie in den Systemen gefangen sind, die Sie ursprünglich an die Spitze gebracht haben.

Aber die Software von gestern wurde für die prädigitale Wirtschaft entwickelt und basiert wahrscheinlich nur auf einer einzigen dominanten Idee: einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.

Das Problem ist, dass die Erwartungen heutzutage schneller steigen als man es sich jemals hätte vorstellen können. Der Wettbewerbsvorteil kann so im Handumdrehen verpuffen.

Wenn Sie also im Zeitalter der digitalen Transformation die Nase vorn behalten möchten, ist Low-Code Development keine Option,

sondern eine Notwendigkeit.

PS: Laden Sie den Forrester Wave-Bericht „Low-Code Development Platforms For AD&D Pros, Q4 2017“ herunter (Low-Code-Entwicklungsplattformen für AD&D-Fachleute, Q4 2017).Laden Sie den Forrester-Wave-Bericht zum Thema Plattformen für Low-Code Development herunter

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