May 10, 2016

Neue Studie: Unternehmensinvestitionen in die digitale Unternehmenstransformation trotz ambitionierter Pläne von Führungskräften weit zurück

Lediglich 14 Prozent der Befragungsteilnehmer haben eine komplette Migration in allen Bereichen erreicht, in denen technologische Investitionen geplant waren.Mehr als die Hälfte betrachtet maßgeschneiderte Software als Schlüssel für die Erreichung einer vollständigen Transformation.

RESTON, Virginia – 10. Mai 2016 – Wenn es um ihre Pläne für die digitale Unternehmenstransformation geht, haben lediglich 14 Prozent aller befragten Führungskräfte eine entsprechende Veränderung in sämtlichen relevanten Bereichen erreicht, so eine heute herausgegebene Studie. Laut der von Appian in Auftrag gegebenen YouGov-Umfrage haben gerade einmal die Hälfte davon (48 Prozent) angegeben, dass ihr Unternehmen die Migration für einige (jedoch nicht alle) Bereiche vollzogen hat.

Im Rahmen der Online-Umfrage wurden mehr als 400 Führungskräfte (C-Level, Abteilungsleiter etc.) in Unternehmen mit mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz befragt, um einen Einblick in ihre Perspektiven bzgl. der Pläne ihrer Unternehmen für die digitale Unternehmenstransformation zu erhalten. Definiert wurde dies als die Anwendung digitaler Technologien und Software-Anwendungsplattformen zur Verbesserung der Unternehmensleistung und Wettbewerbsfähigkeit.

Die Umfrageergebnisse beleuchten verschiedene potentielle Herausforderungen für Führungskräfte im Zuge der Durchsetzung ihrer Pläne für eine digitale Unternehmenstransformation. Die Hauptbedenken bzgl. Investitionen ihrer Unternehmen im Technologiebereich sind Datensicherheit (62 Prozent), technologische Leistungsfähigkeit (55Prozent), das Kundenerlebnis (48 Prozent) sowie die Flexibilität ihrer technologischen Infrastruktur (42 Prozent).

„Die Umfrageergebnisse zeigen klar, dass die CIOs nicht willens sind, im Rahmen ihrer digitalen Transformationsanstrengungen Kompromisse einzugehen“, so Michael Beckley, Mitbegründer und Chief Technology Officer bei Appian. „Sie möchten gewährleisten, dass ihre Daten sicher bleiben, auch wenn ihre Anwendungen in die öffentliche Cloud migriert werden. Gleichzeitig bestehen sie auf der Geschwindigkeit und der Bereitstellungsqualität, die nur agile und auf Low-Code basierende Geschäftsprozessplattformen liefern können.“

Auch, wenn 69 Prozent der befragten Führungskräfte glauben, dass maßgeschneiderte Software-Lösungen der Schlüssel zum Erreichen einer umfassenden digitalen Transformation sind, existieren bei der Erstellung solcher individueller Anwendungen Hindernisse. Dazu zählen:

  • Sich ständig verändernde Geschäftsanforderungen (38 Prozent)
  • Integration über verschiedene Datenquellen hinweg (37 Prozent)
  • Lange Entwicklungszyklen (35 Prozent)

Mit Blick auf die technologischen Herausforderungen, die die Unternehmen der befragten Führungskräfte 2016 angehen möchten, gaben mehr als ein Drittel (37 Prozent) eine fortlaufende Wartung von Software bzw. Anwendungen an, gefolgt von Störungen in Software bzw. Anwendungen (31 Prozent) sowie zu viele isolierte Anwendungen und Datenlager (28 Prozent).

Top-Prioritäten im Rahmen der digitalen Unternehmenstransformation

Die drei Top-Prioritäten, die nach Meinung von Führungskräften die Technologieinvestionen ihrer Unternehmen antreiben, sind Datenmanagement (43 Prozent), unternehmensweite Zusammenarbeit (33 Prozent) und maßgeschneiderte Softwarelösungen (31 Prozent). Darauf folgen hybride Cloud-Lösungen (25 Prozent), eine breite Enterprise Mobility (25 Prozent) und eine agile Softwareentwicklung (24 Prozent).

Maßgeschneiderte Software als Schlüssel zu Engagement auf Kunden- und Mitarbeiterseite

Laut der Studie glauben sieben von zehn (72 Prozent) Führungskräften, dass maßgeschneiderte Software für das Engagement auf Kunden- und Mitarbeiterseite strategisch wichtig ist. Insbesondere ermöglichen kundenspezifische Softwareanwendungen ein personalisiertes Kundenerlebnis – eine Aussage, der drei von vier Führungskräften (75 Prozent) zustimmen.

Jedoch identifizieren Führungskräfte verschiedene Herausforderungen bei der Entwicklung solcher kundenspezifischer Anwendungen. Dazu zählen:

  • Mangel an Kommunikation zwischen Business und IT (27 Prozent)
  • Anwendungen sind mit der Zeit schwierig anzupassen bzw. zu aktualisieren (27 Prozent)
  • Ermöglichung einer unternehmensweiten Zusammenarbeit (22 Prozent)
  • Lösungen sind kompliziert in der Nutzung/nicht intuitiv (19 Prozent)

Klicken Sienbsphier,nbspum den kompletten Untersuchungsbericht zu erhalten.

Unter 422 Führungskräften wurde im Zeitraum vom 1. bis zum 12. April 2016 eine individuelle Befragung durchgeführt. Ziel war es, ein Verständnis ihrer Perspektiven bzgl. der Themen maßgeschneiderte Software, Hybrid Cloud und digitale Unternehmenstransformation zu gewinnen. Bei den befragten Führungskräften handelte es sich um US-amerikanische leitende Angestellte (C-Level, Vorstände, Abteilungsleiter), die in Voll- oder Teilzeit und in Unternehmen mit einer Milliarde Dollar Umsatz oder mehr beschäftigt sind. Die Unternehmen deckten dabei verschiedenste Branchen, Dienstleistungen, Standorte und Betriebsgrößen ab. Die Umfrage wurde online durch YouGov durchgeführt.

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