March 10, 2016

Appian baut DACH-Team weiter aus

Appian fokussiert pharmazeutische Industrie

Frankfurt am Main — 10. März 2016 — Appian, führender Anbieter für BPM-Software und Case Management-Lösungen, treibt das Wachstum in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter voran. Großes Potenzial sieht das Unternehmen vor allem im Bereich der pharmazeutischen Industrie und hat sein Team um zwei erfahrene Branchenexperten verstärkt.

Durch den verstärkten Einzug digitaler Technologien in die pharmazeutische Industrie ergeben sich für Unternehmen Chancen zu wachsen, prognostiziert eine Studie des Karlsruher Institute of Technology in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Die befragten Unternehmen versprechen sich durch den Einsatz digitaler Technologie unter anderem mehr Wettbewerbsvorteile und neue Absatzkanäle sowie Zugang zu neuen Märkten.

„Appian bietet Pharmaunternehmen genau die IT-Technologien an, die notwendig sind, um das Wachstumspotenzial ausschöpfen zu können“, sagt Dirk Pohla, Managing Director DACH in Frankfurt.

Pharmaunternehmen setzen heute schon IT-Technologien ein, um in Forschung und Entwicklung, der Arzneimittelüberwachung oder in klinischen Studien sicherer und effizienter zu sein. Dazu ist es notwendig Prozesse durch den Einsatz von IT zu automatisieren. Mit speziell entwickelten Business-Anwendungen greifen Mediziner beispielsweise bei der Durchführung klinischer Studien schnell auf große Datenmengen aus internen und externen Quellen zu oder tauschen aktuelle Forschungsergebnisse mit anderen Abteilungen direkt über mobile Devices aus.

Eine weitere große Herausforderung für die pharmazeutische Industrie ist die laufende und systematische Überwachung der Sicherheit eines Arzneimittels (Pharmakovigilanz). Papier-basierte Verfahren sind auf Grund der großen Datenmengen aus den unterschiedlichsten Quellen ineffizient und können den gesamten Pharmakovigilanz-Prozess gefährden, wenn beispielsweise das Unternehmen vorgeschriebene Fristen nicht einhält oder nicht schnell genug auf sich ändernde Compliance-Vorgaben reagieren kann.

„Wir arbeiten hier mit den weltweit führenden Pharmaunternehmen zusammen und helfen ihnen, ihre Pharmakovigilanz-Prozesse schneller und weniger fehleranfällig zu gestalten sowie gesetzliche Vorschriften einzuhalten“, sagt Dirk Pohla.

Mit Jan Nadjsombati (33) und Soumaya Kotele (34) hat Appian seine Präsenz in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter ausgebaut. Jan Nadjsombati hat für Appian den Vertrieb in der pharmazeutischen Industrie im deutschen Markt übernommen. Soumaya Kotele betreut vertrieblich Pharmaunternehmen in der Schweiz und Südeuropa. Sie sollen das Thema BPM und Case Management weiter in Pharmaunternehmen tragen und Entscheider für die Vorteile sensibilisieren, die sich aus dem Einsatz von BPM für ihr Unternehmen ergeben.

Die gebürtige Französin Soumaya Kotele ist Biologin und Biochemikerin. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung unter anderem im Bereich Business Development bei Noray Bioinformatics in Lyon und Turin sowie als Account Managerin bei der Genedata AG in Basel. Der studierte Wirtschaftsinformatiker Jan Nadjsombati hat als Vertriebsprofi unter anderem bei IBM Deutschland und Salesforce Deutschland gearbeitet.


Über Appian

Appian bietet eine Plattform, mit der Organisationen die digitale Transformation mühelos meistern: Dank Appian können sie schneller handeln, Chancen ergreifen und das Kundenerlebnis revolutionieren. Branchenführende BPM- und Case Management-Funktionen sowie der Low-Code-Ansatz machen Appian zum schnellsten Weg, um leistungsfähige Unternehmensanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen – ob On-Premise oder in der Cloud. Die innovativsten Unternehmen der Welt nutzen Appian, um Kundenerlebnisse zu revolutionieren, Geschäftsprozesse zu optimieren und globale Risiken und Compliance zu beherrschen. Weite